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Der Rhodesian Ridgeback und die Jagd

Der Rhodesian Ridgeback wird international und im deutschen Dachverband VDH in der F.C.I. - Gruppe 6 der Lauf- und Schweißhunde geführt, die in der englischen F.C.I. - Nomenklatur zutreffend nur Scenthound (Schweißhund /Spürhund) genannt wird.

In dem bei der F.C.I. hinterlegten gültigen Standard Nr.146 ist ausdrücklich ausgeführt, dass der Rhodesian Ridgeback in vielen Ländern der Welt zur Jagd auf Wild eingesetzt wird. Hervorgegangen aus afrikanischen und europäischen Jagd- und Laufhundrassen, eingesetzt an wehrhaftem afrikanischen Wild unter schwierigen geografischen und klimatischen Gegebenheiten, bringt der Rhodesian Ridgeback solide jagdliche Eigenschaften mit, so dass er für mitteleuropäische Jagdreviere mit Schalen- und Niederwild brauchbar ist. Der RR verfügt über einen leistungsfähigen Geruchssinn, hohen Finderwillen, große Ausdauer, Schnelligkeit und Wendigkeit sowie ausgeprägte Wildschärfe, die mit kluger Vorsicht gepaart ist. Er wird hauptsächlich zur Arbeit nach dem Schuss eingesetzt, zeigt aber bei richtiger Anleitung und Führung auch gute Leistungen in anderen Jagdgebrauchsfächern.